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Erfolgreiche frau single

Dabei muss ein Mann nicht unbedingt genauso viel verdienen wie die Frau. Er sollte sich aber beruflich ähnlich erfolgreich fühlen oder ähnlich stark engagieren wie sie. So lassen sich die Chancen auf dem Partnerschaftsmarkt deutlich erhöhen. Den wichtigsten Fallstrick bei der Partnersuche von gut verdienenden und gebildeten Frauen sieht Wartusch-Dieter in der mangelnden Aktivität von Frauen. Es gibt für sie nur sehr wenige gleichwertige oder gar höherrangige Gegenüber.

Nur kommt leider kein Prinz vorbei, der sie aus ihrem Singledasein wachküsst. Das alles hat auch Anna-Marie deutlich zu spüren bekommen, und es hat ihre Stimmung weiter gedrückt. Früher stand sie bei Festen oft umringt von vier oder fünf supernetten jungen Männern und sonnte sich in deren Gunst. Dann steht sie mit einigen Frauen zusammen, die gedankenverloren über ihre enormen Bäuche streicheln. Sicher, ab und an finden sich noch Männer, die sich ernsthaft um Anna-Marie bemühen.

Das passiert heute aber gerade noch zwei oder drei Mal im Jahr. Für keinen von ihnen konnte Anna-Marie sich in den letzten Jahren erwärmen. Also blieb sie Single. Also wartet sie unentschlossen ab, ob sich jemand findet, der zu ihr passt. Auf die Idee, selber auf die Suche zu gehen, kam sie bislang noch nicht.

Partnersuche: Erfolgreich, sexy und trotzdem Single

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, seine Chancen in der Liebe zu verbessern, ganz ohne eine Veränderung des Beuteschemas. Sabine Christiansen hat es vorgemacht. Sie sieht gut aus, ist klug, verdient gut und ist auch noch prominent. Wer das alles mitbringt, hat es in der Liebe schwer. Wo, bitte schön, soll eine Frau wie Sabine Christiansen einen passenden Partner finden? Ihre Lösung ist bestechend: Sie hat einen Mann mit ähnlich hohem Status gefunden, indem sie ihren Aktionsradius erweitert hat — sie ist vor einiger Zeit zu ihrer neuen Liebe nach Paris gezogen.

Kein Mann hat Angst vor einer Frau! Es ist mir völlig egal ob meine Frau am Herd sitzt oder Millionen scheffelt wär geil! Wenn sie bezahlen will, umso besser. Aber Männer sind immer kleine Machos, bleiben immer ein bisschen Spielkinder, eben Männer, und das ist gut so, das muss Frau akzeptieren. Und sollte Nachwuchs kommen, dann muss!!

Partnerschaft: Was Karriere-Frauen falsch machen

Frau auch Mutter sein können. Keine Staatsverwahrung! Mütterlche Liebe. Eine Karrierefrau, die ihren eigenen Kindern nicht mal geben kann wozu sogar Affen und Kühe fähig sind, ist nichts wert. Nur diese zwei Grundbedingungen habe ich. Hat jeder 2te Mann. Wenn das ein Problem für die Singlefrauen ist, Pech gehabt.

Wenn das eine Frau mit 50 liest, dann ist das wohl ein Schlag ins Gesicht. Auch ihr werdet alt und schlaff Viele Frauen haben eines gemeinsam, naemlich dass sie sich bei der Partnersuche selbst im Wege stehen. Der Anspruch der Frauen waechst mit dem eigenen Einkommen und ab einer gewissen Grenze ist die Frau in der Lage sich selbst zu versorgen und braucht niemand zu fragen fuer was sie ihr Geld ausgibt und einen Mann , wenn er denn einer ist, laesst sich nicht kaufen oder ausleihen.

Viele Frauen erwarten dann von einem Mann , dass er haelt, was sie sich von ihm verspricht und versuchen ihn zu aendern und jammern dann, dass er nicht mehr der alte ist. Wer selber eine Spitzenausbildung und einen Top-Job wählt, was für Frauen ja heute kein Problem ist, sich bei der Partnerwahl aber trotzdem - wie seit jeher - "nach oben" orientiert, darf sich nun mal nicht wundern, wenn er nichts "Adäquates" findet.

Wo sollen die ganzen "Supermänner" denn herkommen?

Wir sind doch alle nur Menschen - günstigstenfalls! Dabei sind es keineswegs nur Dummies, die gescheitert wären. Nein, der eine oder andere ist im Laufe des Lebens dahinter gestiegen, dass es nicht des Rollenspiels um jeden Preis bedarf, um eine glückliche Beziehung zu leben. Meist sind es aber die Frauen, die dann doch den Regeln folgend, für sich den erfolgreichen Akadamecius statt den gut gebildeten Allrounder ohne Drang nach Statussymbole suchen.


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Geerdete Normalität und Empathie verkauft sich nicht besonders gut in unserer Leistungsgesellschaft. Wieso werden Männer bei Scheidungen stets zur Kasse gebeten?

8 Gründe - Warum bist Du Single?

Der lockere Spruch, dass alle Männer angeblich fremd gehen, ist überholt und eine dumme Ausrede der Frauen. Wenn dies so wäre, dann müssten die Frauen bei Wiedereinführung der Schuldfrage nichts befürchten, weil dann alle Männer vor dem Familiengericht weiterhin verlieren. Wo ist also das Risiko der Frauen? Liebe Kommentatore, gestatten Sie das ich lache. Durch Ihr gewünschtes Frauenbild unterstützen Sie die Autori n ganz schön.

Ansprüche an den Mann

Doch seien Sie ehrlich zu sich selbst. Selbstverständlich möchten Sie das man zu Ihnen aufschaut, das gelingt natürlich besser wenn die Frau wesentlich jünger ist, als mit einer Frau gelichen Alters. Weitere Beispiele erspare ich uns, denn die Frage ist doch "Geben Sie einer gelichaltrigen, intelligenten, erfolgreichen Frau eine Chance? Vielleicht hinterfragen Sie als Mann mal die eigenen Vorstellungen und Wünsche. Frauen schauen nach oben bei der Partnerwahl. Ist sie ebenso intelligent und erfolgreich wie er, ist er nicht mehr gut genug.

Das ist ok. Die Luft wird nach oben eben dünner. Weil ihnen keiner gut genug ist! Der Kerl darf nämlich keinesfalls das eigene soziale Standing in irgendeiner Form beschädigen, sondern muss selbstverständlich perfekt in die eigene, permanente Lebens-Optimierungsstrategie passen. Ganz nach dem Motto: Wenn man mit dem nicht angeben kann, dann lieber keinen! Wozu brauchen Fische denn neuerdings Fahrräder?

Da endet auch schon das Interesse am Artikel Denn ich merke, dass diese Struktur, die ich mir aufgebaut habe, so nicht mehr funktioniert. Jetzt langsam begreife ich: Ich bin stolz auf die Doktorarbeit, auf die Forschungspreise, darauf, dass ich zur Frankfurter Buchmesse eingeladen werde. Aber es macht mich nicht glücklich. Ich dachte immer, ich werde glücklich durch Leistung.

Und wenn ich dann beim Auswärtigen Amt arbeiten würde, fänden mich alle toll. Und jetzt mit 35 denke ich, vielleicht ist es das gar nicht. Ich habe zwei Preise gewonnen, habe einen leitenden Posten an der Hochschule, und natürlich reise ich deshalb auch viel. Ich habe viel zu viel auf das geschaut, was andere von mir denken und was die von mir wollen und bisher eben erschreckend wenig darüber nachgedacht, was ich eigentlich will. Ich habe bis jetzt die Stellenausschreibungen durchgesehen und mir immer gesagt: Ich will mich offenbar nicht damit auseinandersetzen, was ich wirklich will.

Ich kann auch jetzt nicht sagen, ob ich ein Kind will. Aber ich denke immer, wenn es passieren soll, dann passiert es. Und ich bin dadurch nicht mehr oder weniger glücklich. Die anderen haben ihre Kinder gekriegt und haben geheiratet und ein Haus gebaut, und ich bin halt an einer anderen Stelle angekommen.

Und das war zwischen 25 und 30 noch nicht so extrem, da waren wir alle ähnlich unterwegs: Studium, erster Job, das war bei uns allen Thema. Aber es ist eben schon mein Wunsch, dass ich einen Partner habe. Ich fühle mich hier manchmal sehr einsam und mache mir Gedanken. Wenn jetzt alle verheiratet sind und Kinder haben, wer bleibt dann noch für mich übrig? Meine Unabhängigkeit ist ganz sicher hinderlich bei der Suche. Ich will den Typen nicht bewundern. Aber ich glaube, damit kommen viele Männer nicht klar. Ich will auf Augenhöhe wahrgenommen werden.

Wenn ich Männer treffe, haben die alle schon eine Frau, die zu Hause die Kinder hütet, während der Mann durch die Welt tingelt, sich selbst verwirklicht, seinem Beruf nachgeht und abends dann auch noch manchmal nette Kolleginnen ausführt.